
Das war Camp Music 2004, mit völlig neuem Konzept, an neuer Location. Neben dem eigentlichen Festival mit Acts wie Goldfrapp und Sven Väth sowie einem sensationellen Auftritt von International Pony fand eine Fachveranstaltung für Musikprofis aus der elektronischen Ecke statt. Dem Ruf folgten dann zu dieser Premiere auch so ziemlich alle. Die Liste der Labels liest sich wie das Who is Who der elektronischen Independentszene und die Diskussionen in den einzelnen Foren waren mitunter recht hitzig.
Während am Tag diskutiert und gehandshaked wurde, ging es abends auf dem Festivalgelände ordentlich zur Sache. Auch wenn des Wetter etwas durchwachsen war, feierten Tausende die Nacht durch. Im Labelforum stieg am Freitag eine Spontanparty, die kein Auge trocken ließ und in den anderen drei großen Zelten wurde ein höchst abwechslungsreiches Programm geboten.
Alles in allem ein gelungener Start mit neuem Konzept. Auf jeden Fall fanden es alle, die da waren, super.
LineUp:
